Über den starken Einfluss von Musik auf junge Menschen: Mit unserem neuen Förderprogramm Sonos Soundwaves unterstützen wir musikalische Bildung, die heute wichtiger ist als je zuvor.

 

Im Jahr 2016 ging Phillip* in ein Tonstudio in Atlanta und fing an, Songs aufzunehmen. Seine Musik beschäftigte sich mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens in der Großstadt und strahle Reife aus, obwohl er noch er noch zur Highschool ging. Im Verlauf des nächsten Jahres veränderte sich dann etwas. Phillips Songtexte wurden präziser und rhetorisch ausgefeilter. Sogar ein wenig optimistischer. Die Songs, die er online stellte, wurden nicht mehr nur 100 Mal, sondern 5.000 Mal abgespielt. Genau wie die Qualität seiner Musik, verbesserten sich auch seine Schulnoten.

Phillips Geschichte zeigt nicht nur sein Talent und seinen Ehrgeiz, sondern auch, wie musikalische Bildung Leben verändern kann. Jeden Tag hilft Musik Jugendlichen dabei, Leistungslücken zu schließen und ihre Lernfähigkeiten zu verbessern. Darüber hinaus bietet sie auch einen sozialen Mehrwert, denn man kreiert etwas Bedeutsames zusammen mit anderen.

„Es gibt Dutzende Studien, die ganz deutlich den positiven Einfluss der Musik auf das Gehirn zeigen“, schreibt Erik Scherder, Professor für klinische Neuropsychologie an der Vrije Universiteit, in einem Profil über die niederländische Non-Profit-Organisation Leerorkest. „Im Gehirn des Musizierenden erzeugt sie in vielen Bereichen Impulse, die verantwortlich für das Hören und Sehen, die Motorik und auch für Emotionen sind.“

„Musik spielen erzeugt Impulse in vielen Bereichen des Gehirns des Musikers: akustische, visuelle, motorische und emotionale Funktionen.“

Bei Phillip wurde diese wissenschaftlich bewiesene „Magie der Musik“ immer genau dann Wirklichkeit, wenn er in der Aufnahmekabine stand. Dabei handelte es sich jedoch nicht um ein typisches Tonstudio. Das Studio wurde von Notes for Notes gegründet – einer gemeinnützigen Organisation die junge, aufstrebende Künstler wie Phillip fördert, die sonst keinen Zugang zu kreativen Werkzeugen für ihr künstlerisches Schaffen hätten.

Notes for Notes gehört zu den Organisationen, mit denen wir in unserer neuen Initiative Sonos Soundwaves zusammenarbeiten, um das Leben junger Menschen positiv mit musikalischer Bildung zu beeinflussen. Im Rahmen von Sonos Soundwaves unterstützen wir regionale Non-Profit-Organisationen, die sich um die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen kümmern. Sie geben Anleitung zu kreativem Denken und helfen, akademische Ziele zu verwirklichen, soziale Fertigkeiten zu entwickeln und sich auf eine erfolgreiche Zukunft vorzubereiten. Den Weg zu diesen Zielen ebnet eine Kombination aus finanziellen Fördermitteln, Produktspenden und der Freiwilligenzeit unserer Mitarbeiter. Unser Ziel ist es, Jugendlichen weltweit 100.000 Stunden hochwertiger Musikbildung zu bieten.

Wir haben das letzte Jahr damit verbracht, gemeinnützigen Organisationen auf der ganzen Welt zuzuhören. Nur so konnten wir herausfinden, wie wir unsere sozialen Förderprogramme am besten aufbauen können. Darüber hinaus haben wir auch mit unseren eigenen Mitarbeitern gesprochen, dem Motor unseres Unternehmens. Die Reaktionen waren überwältigend: Sonos muss musikalische Bildung fördern.

Alle unsere Gründungspartner von Sonos Soundwaves haben nicht nur einzigartige Erfolge aufzuweisen und sind tief in ihren Gemeinschaften verankert, sondern bringen auch ihre besondere Perspektive auf die musikalischen Bildung mit ein. Das sind Notes for NotesZumixLeerorkest und United Borders – weitere Partnerschaften sind bereits in Planung. Jede Organisation arbeitet mit benachteiligten Gruppen zusammen – darunter  auch Frauen, Mädchen und Menschen mit Migrationshintergrund. Wir freuen uns darauf, die Arbeit dieser Organisationen zu unterstützen und schon bald weitere Partnerschaften bekanntgeben zu können.

Was Phillip betrifft: Er verbringt jede freie Minute nach der Schule im Tonstudio und nimmt fast ununterbrochen Musik auf, die er am Wochenende auf seinem Laptop schreibt. Wir wären nicht überrascht, wenn wir bald sehr viel mehr von ihm hören.

 

*Der Name des Künstlers wurde für diesen Artikel geändert.

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