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Rob Fissmer leitet Vitsœ in den USA und ist damit verantwortlich für die Produktion der Designmöbel von Dieter Rams. Nach seiner Architektur-Ausbildung und einigen Experimenten als DJ, meistert er jetzt den Spagat zwischen Job und Familie. Zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen Max und Sam lebt er in den Hügeln über Los Angeles.

 

Kinder zu haben, bedeutet für viele Menschen, ständig Kinderlieder in Endlosschleife zu hören und Kinderspielzeug immer wieder neu aufzuräumen. Robs Leidenschaft für perfektes Design und authentische Musik wird dadurch allerdings nicht getrübt. Uns erzählt er, wie gemeinsames Musikhören zuhause die Zeit mit seiner Familie so besonders macht.

Wenn man zur Abendessenszeit bei Rob an die Tür klopft, kann es gut sein, dass man die gesamte Familie in der Küche antrifft. Dort wird gemeinsam gekocht, geredet und der kleine Max spielt DJ.

“Heute lasse ich Max immer die Musik aussuchen“, sagt Rob und lächelt. „Er liebt es, Platten aufzulegen und sie im ganzen Haus zu hören.“

“Es macht ihm Spaß, sich in der Sonos App durch die vielen Songs zu klicken. Aus irgendeinem Grund steht er voll auf Daft Punk, wahrscheinlich wegen den Robotern auf dem Cover. Das gehört quasi zu unserem Alltag. Wir sitzen rum oder kochen und er will Daft Punk hören.“

 

Rob Fissmer and family enjoy cooking with Sonos.

 

Da Rob von zuhause aus arbeitet, muss er Arbeit und Privatleben bewusst trennen und sich manchmal von seinem Laptop losreißen, um gemeinsam mit seiner Familie zu Abend zu essen.

“Mein Ziel ist es ein Minimalist zu sein“, sagt Rob. „Aber meine Frau ist eine Art Maximalist. Das klingt, als ob unser ästhetisches Empfinden nicht besonders gut harmonisiert. Tatsächlich aber passt es ganz gut. Ich organisiere einfach ihr Chaos.“

Dabei ist es nicht gerade hilfreich, dass sein Zuhause gleichzeitig der Showroom für Vitsœ an der Westküste ist. Hier können Design-Interessierte die Aushängestücke der Firma in realer Umgebung erleben. So z. B. das beliebte 606 Regal System.

Und ehrlich gesagt, wer würde sich nicht so ein stylishes Setup wünschen?

 

Rob Fissmer reading with Sonos.

 

Das 606 ist schlicht und doch beeindruckend, deshalb passt es so gut in das Zuhause von Rob und Elisa. Es wurde in den 1940ern von A. Quincy Jones als Teil eines futuristischen Projekts relativ niedrig und trotzdem voller Licht gestaltet. Ausgestellt sind einige unterschiedliche, aber kunstvoll arrangierte Objektsammlungen. Von Glaswaren und Keramik über Fundstücke aus Second-Hand-Läden bis hin zu Vintage HiFi-Equipment.

“Mein Ziel ist es ein Minimalist zu sein“, sagt Rob. „Aber meine Frau ist eine Art Maximalist. Das klingt, als ob unser ästhetisches Empfinden nicht besonders gut harmonisiert. Tatsächlich aber passt es ganz gut. Ich organisiere einfach ihr Chaos.“

Wenn es um die Einrichtung des Sound Systems zuhause geht, ist er sehr akribisch. Deshalb klingt sein Haus auch genauso fantastisch wie es aussieht – mit Speakern in fast jedem Raum, auch in den Schlafzimmern der Jungs.

 

Sonos in the Fissmer boy's bedroom.

 

Rob erklärt, wie anders es heutzutage im Gegensatz zu früher ist: „Damals musste man die Musik so laut aufdrehen, dass sie überall zuhause zu hören war. Heute ist das ganze etwas fokussierter, man beschallt nicht mehr das ganze Haus aus der hintersten Ecke heraus.

Seitdem er zuhause Sonos nutzt, hat sich aber noch etwas anderes geändert, was er nicht erwartet hätte. „Dank der magischen Connect höre ich viel mehr Schallplatten als vorher“, sagt Rob. „Max steht voll darauf, sich eine Platte aus dem Regal zu nehmen, die für ihn gerade am coolsten aussieht und sie aufzulegen. Das hat den Alltag ganz schön belebt. Und ich liebe es.“

Eine neue Technologie, die alten Klassikern wieder neues Leben einhaucht? Das ist so ziemlich das, was Vitsœ macht. Und für Rob und seine Familie macht es das zu einem perfekten Zuhause.